10 Jahre WürzburgWiki

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Unser wunderbares WürzburgWiki hat es in die Rundschau des BR geschafft!!! Zum 10-jährigen Jubiläum. Das ist doch mal ein Schritt 🙂 Hier gibt es den Link zum etwas längeren Beitrag in der Frankenschau mit meiner Wenigkeit als Darsteller 🙂 🙂 🙂

> wuerzburgwiki.de

 

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Julias Skizzenblock, Dezember 2018

Zum Jahresabschluss zwei aktuelle Entwürfe aus meinem Skizzenblock. Die Herleitung des Systems könnt ihr in der eckigen Version ganz links sehen. Die Drehung der Basis-Quadrate erfolgte im Zufallsprinzip.

Harmonischer ist insgesamt die abgerundete Variante, wäre auch wieder eine Idee für eine Wandgestaltung. Vielleicht sollte ich mich 2019 mal auf die Suche nach übrigen Wänden machen 😉

Allen einen guten Rutsch und ein wunderschönes neues Jahr!

Beethovens Fünfte, Version I

Beethoven_Fünfte_2018-12-17© Julia Breunig

Nein, das ist kein elektrischer Schaltplan 😉 sondern Beethovens fünfte Symphonie 🙂 Es war spannend, mich auf diese Weise nochmal ganz neu mit der Partitur auseinanderzusetzen. Und herausgekommen ist eine wirklich vielfältige Struktur (übrigens sind es gut 11.000 Noten). Aber die Kraft des Stückes kommt noch nicht richtig zur Geltung. Vielleicht muss ich hier das Übertragungssystem nochmal variieren. Es wird also sicher irgendwann eine Verison II geben…

„Mondrian-Musik“

Wieder eine Entdeckung! Zufällig stieß ich auf folgenden Beitrag von Peter Hagmann über Hermann Meier:

So etwas wie die Eigernordwand unter den Gipfeln schweizerischen Komponierens. Der Komponist Hermann Meier in der Solothurner Ausstellung „Mondrian-Musik“.

Wenn ihr den Artikel anklickt werdet ihr gleich sehen, warum ich davon direkt fasziniert war. Die Kompositions-Bilder haben optisch große Ähnlichkeit mit meinen Musikbildern. Und Meier hatte auch einen starken Bezug zur konkreten Kunst. Wirklich spannend! Mal sehen, ob ich weiteres über den Komponisten-Künstler finden kann…

 

Beethoven Streichquartett

JBreunig_Musikbild_Beethoven-Streichquartett18-1_blog

Nochmal ein größeres Projekt: Beethoven Streichquartett Opus 18 Nr. 1 (F-Dur), daraus das Allegro. In der fünften Zeile könnt ihr bei genauem Hinsehen den Ausschnitt für das Acrylbild Nr. 75 entdecken, die Farbtöne sind allerdings in der Computerzeichnung nicht ganz identisch. Auf jeden Fall hat der gute Beethoven in sein Quartett wirklich viele optisch interesante Strukturen einkomponiert! Danke dafür 🙂

Beethoven und Pachelbel

Gleich noch zwei andere Varianten von Musik in Acryl:

Bild Nr. 75 im Querformat aus Beethovens Streichquartett Opus 18. Die beiden Geigenstimmen habe ich in eine Zeile zusammengefasst, da sie in in dem Ausschnitt das gleiche spielen.

Quadratisch als Nr. 76 ein Stückchen aus dem Pachelbel-Kanon, den ich euch schon mal als Ganzes vorgestellt hatte (unter Musik zum Anschauen).

Siehe auch: Haydn in Acryl

Haydn in Acryl

Es wird Zeit für eine Synthese der konkreten Malerei mit den Musikbildern. Hier mein erster Versuch (=Bild Nr. 74). Es handelt sich um eine kleine Sequenz aus dem Haydn-Streichquartett Opus 76 Nr. 3 in C Dur. Ihr findet unten gleich zwei Versionen. Ich tendiere beim Acrylbild eher zum Weglassen der weißen Notentrennstriche. Die optische Wirkung ist mir in diesem Fall wichtiger als die Korrektheit in der Notenstruktur.