
So, nach längerer Pause bin ich zurück in der kreativen Sphäre. Allerdings ein wenig verändert. Neues gibt es zukünftig auf der Seite https://luiskilianbreunig.wordpress.com.
Kunst-Blog und Galerie

So, nach längerer Pause bin ich zurück in der kreativen Sphäre. Allerdings ein wenig verändert. Neues gibt es zukünftig auf der Seite https://luiskilianbreunig.wordpress.com.
Damit die Sinfonie auch ausgestellt werden kann, gibt es sie nun als Bannerdruck (ca. 1.30×1,37m). Hier insgesamt und im Detail…
Nachtrag: das Werk ist vom 12.10. bis 10.11.24 Teil der internationalen Kunstausstellung „Harmonie in Bild und Klang“ in der Friedenskirche Ludwigsburg.


In den letzten Tagen entstanden zwei Auszüge aus dieser 8. Sinfonie Beethovens als Acrylgemälde. Beide sind auf Leinwand/Keilrahmen gemalt und je 60×60 cm groß. Die Auszüge sind aus den Takten 177-180 bzw. 181-184. Ihr findet den passenden Abschnitt im Gesamtbild der Partitur (voriger Beitrag) in der vierten Zeile, rechte Hälfte.

Hier seht ihr die gesamte 8. Sinfonie. Wunderbar geometrisch-harmonisch und immer wieder überraschend! Ich liebe Beethovens Kompositionsstil einfach…

Das Jahr geht gleich produktiv los: Und es wird wieder ein Beethoven. Seine Musik ist einfach genial für meine Projekte! Die Entscheidung fiel zu Gunsten der 8. Sinfonie und der Anfang ist schon vielversprechend… Bin sooo gespannt, wie das weitergeht!

Eine kleine Abschweifung in die Kartenkunst, nachdem ich mich nun zwei Jahre hauptsächlich mit China und Chinesisch befasst habe: Dieser Plan ist einer chinesischen Übersicht des „Platz des Himmlischen Friedens“ nachempfunden. Und alles wurde korrekt in chinesischer Sprache eingetragen. Bis auf eine Kleinigkeit: Der Platz heißt nun „Platz des 4. Juni“ (六月四日广场). Vielleicht ist es ja ein Blick in die Zukunft, wenn China irgendwann die Demokratiebewegung von 1989 anerkennt. Auf jeden Fall eine reizvolle Vorstellung, dass jemand mit meinem Plan durch Peking läuft und nach dem Platz des 4. Juni fragt…

Als Fotodruck erhältlich, auch auf Alu Dibond. Bei Interesse gibt es dazu als Beilage eine deutsche Übersetzung.
Endlich ist sie fertig übersetzt, korrigiert und formatiert: die erste Symphonie von Bruckner in C-Dur mit insgesamt 22.245 Notenfeldern. Erhältlich u.a. als Fotodruck ab 50×70 cm.







Ein kleiner Rückblick auf die Ausstellung OpenHouse im Januar im Spitäle. Vielen Dank an Andi und die VKU, dass ich diese Chance zur Präsentation meiner Farbkreismusik erhalten habe. Die Kombination mit den Werken von Paul Diestel, Isabel Roos und Marc Peschke war wirklich inspirierend!

Und auch auf musikalischem Gebiet ging die Entwicklung weiter: Beethovens 1. Sinfonie liegt komplett als Farbübersetzung vor. Hier zunächst die Übersicht des ersten Satzes (15 tausend Notenfelder als digitale Grafik). Darauf aufbauend entsteht aktuell eine Serie von sieben 60×60-cm-Acrylbildern, in denen farblich-strukturell interessante Taktauszüge gezeigt werden. Auf Instagram könnt ihr schon die ersten entdecken.


Hier ein kleiner Rückblick auf die Entstehung der beiden Fensterbilder mit analogen Pixeln:
Zunächst entwickelte ich ein Rasterbild, das vom Aufbau her aus Abschnitten mit 8×8 bzw. 9×9 Feldern besteht. In diesen wiederum wurde der Übergang zwischen Gelb, Rot und Blau teils per festem Prinzip, teils über gewürfelten Zufallsanordnungen bestimmt. Acrylglasscheiben habe ich mir liefern lassen. Das Grundraster von 1,5 cm großen Quadraten wurde zunächst auf ein Papier aufgezeichnet und der Scheibe hinterlegt. Als nächsten Schritt habe ich das Raster in transparenter Fensterfarbe auf die Scheibe übertragen. Und schließlich die Felder, eins nach dem anderen nach Vorgabe des Entwurfs mit Farbe gefüllt. Eine wirklich langwierige Kleinarbeit. Aber geschafft! Zwei dieser Bilder sind entstanden. Mit 2400 bzw. 3024 Pixeln. Ein paar Impressionen:





BWV 1069 © Julia Breunig
Ich habe hier die Rohfassung eingefügt, also mit Instrumenten, Taktzahlen, Taktlängen etc. Wer das Stück anhand eines Videos oder anhand des Notenbilds nachverfolgen will tut sich so leichter. Auf Youtube darauf achten, dass es eine Version MIT Pauken und Trompeten ist, das macht einen riesen Unterschied! Und am Ende gibt es auf jeden Fall Konfettiregen 🙂
Mein Bild Nr. 107 wurde für den André-Evard-Preis nominiert, heute hat die Mainpost darüber berichtet.

Ab und zu bespielen wir den Tunnel mit ein bisschen Streichmusik :))) Danke an Christoph und die Mitwirkenden!
